Montag, 22. juni 2009
1
22
/06
/2009
11:19
Beim Ausbildungswochenende hatten wir eine hochinteressante Aufgabe bekommen. Sie umfasst mehrere Schritte:
Die erste Teilaufgabe ist eine Auflistung deiner bisher erworbenen Fähigkeiten und Stärken. Ganz schön schwierig, eine Teilnehmerin stellt fest „Wir haben doch gelernt, dass Eigenlob
stinkt!“.
Die zweite Teilaufgabe ist eine Auflistung deiner Erfolge, die du durch diese Fähigkeiten und Stärken erreicht hast. Noch schwieriger, fallen mir doch als Erfolge zuerst klar messbare Ereignisse
ein. Aber sind das wirklich Erfolge? Was ist denn eigentlich ein Erfolg?
Im dritten Schritt, sollten wir den Baum unserer Fähigkeiten und Erfolge malen. Seine Wurzeln sind die Fähigkeiten. Sind diese stark ausgeprägt, dann ist die Wurzel dick und groß, sind sie weniger
stark ausgeprägt, dann ist die Wurzel dünner und kleiner. Die Äste sind die Erfolge und auch hier gilt, großer/wichtiger Erfolg, großer Ast, kleiner Erfolg, kleiner Ast.
Als Abschluß wurde der Baum mit einer Partnerin besprochen im Hinblick auf folgende Fragenstellungen:
Wie bin ich mit meinem Baum zufrieden?
Was fällt mir an meiner Kollegin auf?
Mit wem spreche ich sonst noch über meine Stärken?
Was kann ich tun, um mir meiner Stärken bewusster zu werden?
Was möchte ich sonst noch sagen?
Wer traut sich und probiert es aus?
von Sabine
-
veröffentlicht in: Sonstiges
-
0
-
empfehlen
Neueste Kommentare