Im begleiteten Malen wird den einzelnen Farben keine symbolische Bedeutung beigemessen. Die Farben werden in den Bildern so verwendet, wie sie in der Wirklichkeit auftreten.
Im begleiteten Malen werden Metaphern gemalt. Metaphern erzählen eine Geschichte, die für den Malenden eine ganz individuelle Bedeutung hat. Diese Geschichte ist sehr persönlich und berührend und bewirkt dadurch eine Veränderung. Die Bilder werden gegenständlich, realistisch gemalt. Will der Malende beispielsweise Kraft schöpfen, so kann eine Situation gemalt werden, in der das Gefühl „ganz viel Kraft haben“ da war.
Nicht immer ganz einfach von den Metaphern abzugrenzen sind Symbole. Symbole sind allgemein anerkannte Darstellungen, z.B. ein Herz als Symbol für Liebe. Symbole zu malen ist, nach Bettina Egger, wirkungslos, weil uns ein Symbol nicht wirklich berührt. Symbole können jedoch im Lauf des Malens zu Metaphern werden, wenn beispielsweise das Herz ein konkreter Gegenstand wird, ein Sofakissen in Herzform oder ein Anhänger. Gibt es dazu dann noch eine Geschichte, kann das Bild wirken.
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